Sexgeschichten

Dreier mit meiner Schwägerin

Ich konnte mir später selber nicht erklären, wie ich es fertig gebracht hatte, einfach die Tür aufzuklinken und zu dem Lotterbett zu huschen. Mein Mann war gerade fleißig dabei, alles abzuschlecken, was er zwischen Sandras Schenkel erreichen konnte. Es machte mich selbst wahnsinnig an, was mich da anblitze. Lange hatte ich allerdings kein Vergnügen daran. Mein Mann ließ den schmalen Steg des Höschens wieder zurückschnippen und versteckte so die reizenden Gefilden, an denen er gerade so intensiv genascht hatte. Entsetzt schaute er mich an. Als er bemerkte, dass es in meinen Augen keinen Zorn gab, grinste er verlegen und ließ seine Zunge nur noch über Sandras Backen huschen.

„Tu dir keinen Zwang an“, rief ich und rückte den Hintern der Frau weiter herunter, der sich gerade erheben wollte.

„Du?“ schrie Sandra auf, als sie mich erblickte. Mehr brachte sie wohl mit ihrem schlechten Gewissen nicht heraus. Erst nach einer Pause schimpfte sie mit meinem Mann: „Ich habe es dir gesagt. Irgendwann mussten wir ja mal erwischt werden.“

Natürlich war den beiden die Stimmung erst mal verdorben. Ich sah lächelnd, wie der Schwanz meines Mannes zur Unscheinbarkeit zusammenschrumpfte. Sandra bemerkte es auch und schaute mich pikiert an. Plötzlich saßen wir nebeneinander auf der Liege und mein Mann gab sich große Mühe, mir zu erklären, dass das alles mit unserer Liebe nichts zu tun hatte. Der verrückte Kerl nannte es platonisch, was er mit seiner Schwester hatte, weil er sie eben gar nicht richtig vögelte, sie niemals in die Pussy gevögelt hatte. Wie er das betonte, machte mir natürlich sofort klar, dass er dafür sicher anderswo abgespritzt hatte.

Ich war ziemlich wehrlos, als es Sandra missfiel, wie sie fast nackt und mein Mann ganz nackt neben mir saßen, und ich noch in meinen Sachen steckte. Ich horchte auf. War das ein Angebot zu einem gemeinsamen Spielchen? Vielleicht sogar der erste Schritt für eine pikante Beziehung? Ich ließ es erst mal einfach über mich ergehen, dass meine Brüste ausgepackt wurden und mein Mann mir mit dem Röckchen auch gleich den Slip mit herunterzog.

Ich war besiegt oder entwaffnet, ganz wie man will. Gleich vier Lippen machten sich von vorn und von hinten über all meine erogenen Zonen her. Mein Mann wusste natürlich sehr genau, was seine nasse Zunge von hinten anrichten konnte, und Sandra machte mit dem Instinkt einer Frau natürlich alles genau richtig. Ich selbst griff zur Begleitung der wahnsinnigen Reize zu meinen Brüsten. Das musste ich nicht lange. Sandra löste mich ab und brachte mich mit Händen und Lippen bald zur Raserei.

Immer wieder murmelte sie, wie verliebt sie in meine wunderschönen Titten war und besonders in die irrsinnig geilen Höfe. Minutenlang stand ich einfach nur mit geschlossenen Augen da und reckte heraus, was gerade hinten oder vorn verwöhnt wurde. Mein Mann legte es merklich darauf an, mir ganz rasch einen Orgasmus zu verschaffen. Der verrückte Kerl schob mir den Zeigefinger in die Pussy und den Daumen mit aller Vorsicht in den Po. Seine Hand setzte sich in Bewegung und seine Zungensitze streichelte über den ganzen Ort des Geschehens.

Mir tat es ein bisschen leid, wie Sandra später auf dem Bett ausgestreckt lag, mein Mann zwischen ihren Beinen, und sicher voller Sehnsucht darauf war, richtig durchgestoßen zu werden. Wieder rieb er seinen mächtigen Ständer nur über ihre Schamlippen. Ich glaubte ihnen aufs Wort, dass sie sich bislang immer an die Inzestparagrafen gehalten hatte. Wie sie das immer wieder betonten, wollte ich ihnen zu verstehen geben, dass ich auch nicht von gestern war. Ich murmelte: „Dann fick sie doch wenigstens ein bisschen in den Arsch.“

Sicher glaubten die beiden nicht, dass ich das ernst meinte. Vielleicht zierten sie sich auch nur. Dabei hätte ich wahnsinnig gern zugesehen. Ich entdeckte an diesem Nachmittag sowie einen ganz neuen Zug an mir, nämlich meine voyeuristische Ader. Mir wurde rasch bewusst, welches Vergnügen es mir bereitete, meinem Mann zuzuschauen, wie er es mit seiner Schwester trieb.

Der Nachmittag ging wundervoll zu Ende. Ich saß im Sattel und ließ mich fabelhaft vögeln. Sandra wurde noch einmal gründlich das Mäuschen ausgeschleckt. Wir Frauen lagen uns dazu in den Armen und küssten uns.

 

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